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Sicheres Nightlife

Das sehr erfolgreiche Projekt in Deutschland "Stadionverbot" wurde von der City Initiative Karlsruhe, zusammen mit dem Polizeipräsidium und der Stadt Karlsruhe / Polizeibehörde, für Karlsruhe weiterentwickelt. Die Projektumsetzung basiert auf der Grundlage der privatrechtlichen Richtlinien des DFB (Deutscher Fußball Bund) zu den Stadionverboten.
Das heißt auf Karlsruhe übertragen, wenn eine gewaltbereite Person, Randalierer und Ruhestörer, Sprayer etc. auffällig wird kann er ein Hausverbot nicht nur für eine Lokalität bekommen, sondern das Hausverbot gilt dann auch für alle angeschlossenen Unternehmen. Kommen diese Personenkreise weiter in den Gaststättenbetrieb und werden auffällig, so kann dieses Verhalten auf Grund des bereits ausgesprochenen Hausverbots sofort wirksam als Straftat geahndet werden.
 
Hausverbot:
Sinn und Zweck des überörtlichen Hausverbotes ist es, durch ein erhebliches Abschreckungspotential zukünftige Gewalttaten entgegen zu wirken.